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Leben und so

Leben und so

Dies. Und das. 

Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: ein aufgeschlagenes Buch mit einem warm-goldenen Schlüssel, der auf den Seiten liegt — der Schlüssel als einzige Farbe im monochromen Bild, Metapher für ein Buch als Schlüssel zu innerer Freiheit.

Buchtipp: „Du musst nicht von allen gemocht werden" — Ein Befreiungsschlag in fünf Gesprächen

Kishimi & Koga übersetzen Alfred Adlers Individualpsychologie in einen radikalen Dialog über Freiheit, Selbstverantwortung und den Mut, sich nicht länger zu verbiegen.

Ein Buch wie eine Ohrfeige — im besten Sinne. Über die Individualpsychologie von Alfred Adler, die These „Es gibt kein Trauma", die Trennung zwischen deinen und den Aufgaben der anderen — und warum Freiheit heißt: dich mögen, auch wenn dich nicht alle mögen.

·8 Min.
Schwarz-Weiß-Editorial-Foto in hohem Kontrast: eine junge Person steht von hinten am Rand einer dunklen Bühne und blickt auf einen fernen, warm-goldenen Lichtpunkt am Horizont — die einzige Farbe im Bild. Metapher für Neuanfang, unbekannte Wege und den Mut, das Leben erst unterwegs zu entstehen.

Was ich gern mit Mitte 20 gewusst hätte …

Eine Rede an die Landesbesten der IHK Elbe-Weser — über Enden und Anfänge, Endgegner, Risiko, Kopf vs. Herz, Masken, Vergleiche und den Mut zur eigenen perfekten Unperfektion.

Kein „höher-schneller-weiter-mehr"-Vortrag, sondern emotional, leise, ehrlich und aus dem Leben. Über Hesses Stufen, das Lebens-Game und seinen Endgegner, Risiko und Angst, Rosen und Freiheit, Zweifel, Rumeiern und Erfolg — und warum jeder Weg erst unterwegs entsteht.

·14 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: kleine schwarze Baustein-Modelle mit sanftem Staub, davor zwei warm-goldene Legosteine, die als einzige Farbe im monochromen Bild leuchten — Metapher für Kindheit, Loslassen und Legostalgie.

Legostalgie: Wenn das letzte Legoset aus dem Kinderzimmer verschwindet

Über das widersprüchlich-bittersüße Gefühl, wenn die Staubfänger endgültig gehen — und mit ihnen ein Stück Kindheit, das man gestern noch aufgebaut hat.

Legostalgie: die Erleichterung, die Staubfänger endlich loszuwerden — und gleichzeitig das Ziehen im Herzen, weil das Kind kein Kind mehr sein will. Eine kleine, ehrliche Notiz über Zeit, Loslassen und die Frage, wohin bloß mit all den fertigen Sets.

·3 Min.
Schwarz-Weiß-Editorial-Artwork in hohem Kontrast: schwebende Künstlerpinsel hinterlassen dynamische Lichtbogen als einzigen warm-goldenen Akzent im monochromen Bild — eine verspielte Metapher für kreatives Leben, Mut und Big Magic.

An evening with Elizabeth Gilbert – Big Magic: Creative Living Beyond Fear

90 Minuten pure Bühne im Kölner Gürzenich — über Speaking als Kunst, „relaxed women" als Revolution und die drei Zutaten für einen ruhigen Geist: Prioritäten, Grenzen, Mystik.

Keine Deko, keine Leinwand, keine Show — nur Elizabeth Gilbert, nackte Bühne, 60 Minuten on Point. Eine kleine Liebeserklärung an eine Speaking-Masterclass und ihre großen Fragen: Was priorisierst du wirklich? Wo ziehst du deinen sacred circle? Und warum die Welt keine weitere gestresste, sondern eine entspannte Frau braucht.

·12 Min.
Modernes surreales Editorial-Artwork: ein menschlicher Kopf im Profil, geöffnet wie ein minimalistisches Archiv mit geometrischen Fächern, in denen leuchtende Erinnerungsfragmente schweben — warmes goldenes Licht als einzige Farbe im reduzierten Charcoal- und Off-White-Raum, Metapher für das Gehirn als lebendige Bibliothek.

Der Bibliothekar in meinem Kopf: Wer oder was entscheidet, woran wir uns erinnern?

Über Erinnerungen als Zeitmaschinen, das kleine Männchen im Hirn-Archiv — und die Frage, wer wir eigentlich ohne all die kleinen und großen Filmstreifen unserer Vergangenheit wären.

Aus heiterem Himmel poppen sie auf: ein Take-That-Nachmittag 1993, Karamellbonbon-Duft der Klavierlehrerin, Wasserbomben vom Balkon. Über den magischen Moment des Erinnerns, was ihn auslöst — und warum Erinnerungen die Bausteine unserer Identität sind, nicht bloß Nostalgie-Kitzel.

·7 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben: ein kleiner Weidenkorb mit bemalten Ostereiern steht allein im hohen Frühlingsgras auf einer sonnigen Wiese, ein warm-goldenes Ei leuchtet als einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für ein kindliches Ostergeheimnis.

Das Ostergeheimnis: Den Osterhasen gibt es wirklich. Ehrlich!

Sächsische Schweiz, DDR, Ostersonntag 1987: Wie meine Eltern auf einer wildfremden Wiese ein Osternest zauberten — und das Rätsel bis heute nicht auflösen wollen.

Eine der schönsten Kindheitserinnerungen: ein magischer Ostersonntag mit Wanderung, Picknick, versteckten Nestern mitten in den Bergen — und einem Familiengeheimnis, das seit fast 40 Jahren unaufgeklärt bleibt. Und das ich, ehrlich gesagt, auch gar nicht mehr aufgeklärt haben will.

·6 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Bild: Silhouette eines Leuchtturms in monochromem Nebel, ein warm-goldener Lichtstrahl schneidet als einzige Farbe durchs Bild — Metapher für Elternsein als flackernder Leuchtturm.

Von Stolpern und Leuchttürmen: Was das wirklich Herausfordernde am Elternsein ist

Über Shelly Robinsons Reparenting-Post, überforderte Eltern, den täglichen Steinklumpen den Berg hoch — und die Erkenntnis, dass die größte Herausforderung nicht die Wutanfälle sind, sondern das eigene Mitwachsen.

Elternsein wird uns nicht beigebracht. Beziehung auch nicht. Ein Post von Shelly Robinson trifft mitten ins Herz: Das wirklich Harte ist nicht der Tantrum des Kindes, sondern die Aufgabe, sich selbst neu zu erziehen — und trotzdem der Leuchtturm zu sein, auch wenn das Licht mal flackert.

·8 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: eine geöffnete warm-goldene Vintage-Taschenuhr liegt schräg im Licht – die Uhr als einzige Farbe im monochromen Bild, Metapher für Zeit als demokratischste und gerechteste Ressource der Welt.

Zeit: Die demokratischste und gerechteste Ressource der Welt

Über die Epidemie der Zeitarmut, den Sweet Spot zwischen Burnout und Boreout, die 5-Warum-Methode und Distraction Shaming – und warum nicht mehr Zeit, sondern eine andere Haltung dazu die Lösung ist.

Kein Multimilliardär der Welt kann den Tag auf 28 Stunden strecken. 24 Stunden hat jeder – und trotzdem fühlt es sich nicht so an. Warum das Problem nicht die Zeit selbst ist, sondern die Geschichten, die wir uns über sie erzählen.

·7 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: eine warm-goldene, ornamentierte barocke Palazzo-Fassade steht neben einem grauen, bröckelnden brutalistischen Betonklotz — der Palazzo leuchtet warm-golden als einzige Farbe im monochromen Bild, Metapher für Schönheit versus Hässlichkeit in der Stadtgestaltung.

Schönheit ist existenziell: Menschen brauchen Harmonie, Ästhetik und Ruhe

Über Stadtflucht, Broken Windows, Vitruv, Barcelonas Superblocks — und warum die ästhetische Qualität unserer Umgebung direkten Einfluss auf unser soziales Miteinander hat.

Gibt es einen Zusammenhang, dass unsere Welt immer „blöder" wird, die Menschen immer gestresster und unsolidarischer, weil unsere Lebensräume einfach nicht mehr „schön" sind, sondern heruntergekommen, dreckig, zu laut? Brauchen wir Harmonie, Ästhetik und Ruhe, um wirklich gut miteinander auszukommen?

·9 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben von oben: zwei Porzellantassen auf Holztisch — eine leer, eine mit dunklem Tee gefüllt. Warmes goldenes Licht fällt in die leere Tasse und ist die einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für Enden und Anfänge.

Anfänge brauchen Enden

Warum wir Enden brauchen, über die Magie von Anfängen — und warum Unendlichkeit keine gute Idee ist. Ein Essay über Zyklen, Loslassen und die Kostbarkeit der Endlichkeit.

Enden haben einen schlechten Ruf — und sind doch die Voraussetzung für jeden Neuanfang. Über bewusstes Beenden, die volle und die leere Teetasse, Silvester als Ritual, Pinks 18. Hochzeitstag, Hermann Hesses „Stufen“ und die Frage, warum uns Infinity-Scrolling so kirre macht.

·8 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Bild: ein Vintage-Broadcast-Mikrofon auf dunkler Bühne, im Hintergrund glüht eine warm-goldene On-Air-Lampe als einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für die Komplexität der Menschen hinter einer Morning Show.

Menschsein ist komplex: Was wir von AppleTV's Serien-Hit „The Morning Show" lernen können

Über eine Serie ohne eindeutig Böse, komplexe Charaktere zwischen Pflicht und Moral — und warum Empathie in einer Welt der Shitstürme wichtiger ist denn je.

Alex, Bradley, Paul, Cory, Stella, Mia, Chris, Chip: In „The Morning Show" gibt es keine reinen Held:innen und keine reinen Bösewichte. Jede Figur balanciert zwischen richtig und falsch, jede stürzt ab, jede kämpft sich raus. Menschsein ist komplex — und genau das dürfen wir uns wieder erlauben.

·8 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: ein kleines Glasgefäß voller warm-goldener Glimmerfunken, die als einzige Farbe im monochromen Bild leuchten — Metapher für die kleinen Glücksmomente im Alltag.

Glimmer statt Trigger: Glücksgluckser im Bauch

Über ein neues Modewort, das das Gegenteil von „Trigger" beschreibt — die winzigen Glücksmomente, die uns durchfluten, wenn wir bereit sind, sie zu sehen.

Regenbogen, Hundewelpen, warme Bettwäsche, das krakelige Bild der Vierjährigen: „Glimmer" sind die kleinen Glücksfunken, die unser Herz erwärmen. Über das bewusste Umtrainieren des Steinzeit-Gehirns, unsere Scheiß-Coolness — und das Recht, kitschige Bilder wieder toll finden zu dürfen.

·7 Min.