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Quit the Feed

Quit the Feed! & Social Media Ausstieg

Join the Revolution & Quit the Feed!

Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: ein Smartphone auf einem dunklen Schreibtisch, auf dem Display das Instagram-Icon mit einem leuchtend roten Kreuz überlagert, eine zögernde Hand darüber

Instagram löschen? Viel Glück. Warum der Weg raus verdächtig kompliziert ist

Wie du deinen Instagram Account dauerhaft löschst — und der 30-Tage-Rückfallzone entkommst.

Instagram anlegen: drei Klicks. Instagram löschen: eine Odyssee mit 30-Tage-Rückfallzone und offener Hintertür. Warum der Ausgang so schwer zu finden ist — und wie du deinen Account wirklich final loswirst.

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Editorial schwarz-weißes Bild mit rotem Akzent: ein gesprungenes Smartphone-Display, in der Mitte ein leuchtend rotes Warndreieck — Sinnbild für die belegten Schäden durch Social Media

Ist Social Media wirklich so schädlich? Und warum?

Die belegten Schäden auf Gehirn, Schlaf, Selbstwert, Beziehungen und Gesellschaft — plus, was du tun kannst.

Ist Social Media wirklich so schlimm? Kurz: ja. Hier sind die belegten Schäden — auf Gehirn, Schlaf, Selbstwert, Beziehungen und Gesellschaft. Plus: was du tun kannst, wenn du es ernst meinst, aus Social Media auszusteigen.

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Editorial schwarz-weißes Bild mit rotem Akzent: ein geöffnetes Fenster, Morgenlicht, eine rote Kaffeetasse auf der Fensterbank, das Handy verdeckt — Sinnbild für ein ruhiges Leben ohne Social Media

Was passiert, wenn du Social Media löschst — die Vorteile

Schlaf, Konzentration, Stimmung, Beziehungen, Zeit, Geld, Energie, Kreativität — was sich messbar verändert nach 72 Stunden, einer Woche, einem Monat und einem halben Jahr.

Was passiert eigentlich, wenn du wirklich aus Social Media aussteigst? Keine Versprechen, keine Esoterik — nur das, was sich bei den meisten messbar verändert: Schlaf, Konzentration, Stimmung, Beziehungen, Zeit, Geld, Energie, Kreativität.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: eine Kinderhand greift nach einem Smartphone, dessen Display ein leuchtend rotes Schloss-Symbol als Altersverifikation zeigt, im Hintergrund eine verschwommene australische Outback-Silhouette

Haha, Australien scheitert? Nein — Australien versucht wenigstens, Kinder vor Social Media zu schützen

Australien hat als erstes Land ein Social-Media-Mindestalter für Unter-16-Jährige eingeführt. Studien zeigen: viele Jugendliche umgehen die Sperren. Europa lacht. Dabei hat Australien angefangen.

Australien hat als erstes Land ein Social-Media-Mindestalter für Unter-16-Jährige eingeführt. Jetzt zeigen Studien: viele Jugendliche umgehen die Sperren. Europa lacht. Dabei hat Australien das Wichtigste getan, was alle anderen nicht tun — angefangen.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: ein offenes Buch und ein umgedrehtes Smartphone mit roter Benachrichtigungs-LED liegen auf einem Holztisch, daneben eine kleine Schale mit weißen Zuckerwürfeln, einer davon leuchtend rot

Raus aus Social Media ist das neue Zuckerfrei

Zuckerfrei wurde erst belächelt, dann Lifestyle. Mit Alkohol war es dasselbe. Jetzt steht das nächste Genussmittel auf der Liste: Social Media.

Zuckerfrei wurde erst belächelt, dann Lifestyle. Mit Alkohol war es dasselbe. Jetzt steht das nächste Genussmittel auf der Liste: Social Media. Warum „raus" der nächste große gesellschaftliche Trend wird und warum Offline gerade dabei ist, edel zu werden.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: eine zerknitterte Pressemitteilung auf einem Holzschreibtisch, daneben ein umgedrehtes Smartphone mit leuchtend roter Benachrichtigungs-LED, eine Lupe über dem Dokument

Die neue digitale Beweispflicht: Warum man ohne Social Media plötzlich erklärungsbedürftig und verdächtig ist

Ich wollte eine Pressemitteilung über meinen Social-Media-Ausstieg veröffentlichen — und wurde abgelehnt, weil ich keine Social-Media-Accounts vorweisen konnte.

Ich wollte eine Pressemitteilung über meinen Social-Media-Ausstieg veröffentlichen — und wurde abgelehnt, weil ich keine Social-Media-Accounts vorweisen konnte. Eine kleine, sehr reale Geschichte über eine Welt, die Social-Media-Abwesenheit nicht mehr einordnen kann.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: eine Hand hält ein Smartphone im Querformat, auf dem Bildschirm ein sonnenbeschienenes Feld mit Menschen, dahinter ein dunkler TV-Bildschirm mit derselben Szene — Meta-Kommentar zur Selbstinszenierung im Feed

Vodafone sagt: Leg dein Handy weg. Wie süß.

Offline ist das neue Cool — und jetzt haben es sogar die Mobilfunkanbieter gemerkt. Über Vodafones „Go Real Life"-Kampagne, Cluesos „Gib mir was Echtes" und die Frage, warum ausgerechnet die, die am Online-Sein verdienen, plötzlich vom Weglegen träumen.

Offline ist das neue Cool — und jetzt haben es sogar die Mobilfunkanbieter gemerkt. Über Vodafones „Go Real Life"-Kampagne, Cluesos „Gib mir was Echtes" und die Frage, warum ausgerechnet die, die am Online-Sein verdienen, plötzlich vom Weglegen träumen.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: eine Hand zerschneidet mit einer Schere einen langen Filmstreifen in viele kleine Schnipsel, die wie Konfetti fallen, daneben ein Smartphone mit rot leuchtendem Play-Button

„Clipping" auf Social Media macht doof: Der Endgegner unseres letzten Rests IQ

Clipping klingt harmlos — ist aber das neue Hackebeil der Aufmerksamkeitsökonomie. Aus Gesprächen werden Häppchen, aus Gedanken Hooks, aus Komplexität Konfetti.

Clipping klingt harmlos — ist aber das neue Hackebeil der Aufmerksamkeitsökonomie. Aus Gesprächen werden Häppchen, aus Gedanken Hooks, aus Komplexität Konfetti. Warum kurze Videos unser Denken zerlegen und was wir dagegen tun können.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit rotem Akzent: ein schemenhafter Zirkusdirektor im dunklen Anzug steht unter einem einzelnen Spotlight auf einer Manege, um ihn herum marschieren anonyme Business-Figuren mit leuchtenden Smartphones in der Hand, im Hintergrund ein großes Netz aus Verbindungslinien und Knoten mit einem einzelnen leuchtend roten Punkt als einzige Farbe

LinkedOut und trotzdem da – Ein Survival-Guide für alle, die keine Lust auf LinkedIn haben

Bekenntnisse einer Unsichtbaren mit Wirkung: Warum ich nicht auf LinkedIn bin, warum das keine Karriere-Katastrophe ist – und warum Sichtbarkeit kein Ort ist, sondern Wirkung.

Selbstständig, ohne LinkedIn? „Aber wie findest du dann Kund:innen?!" – Ein Plädoyer für die Unsichtbaren mit Wirkung, gegen Personal-Brand-Zwang, Coaching-Spam und die LinkedInisierung der Persönlichkeit. Warum du relevant sein kannst, ohne omnipräsent zu sein, wirken kannst, ohne zu posten – und erfolgreich, ohne dem Algorithmus hinterher zu hecheln.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto einer Person von hinten mit Smartphone; auf dem Display leuchten rote Dopamin-Molekül-Strukturen, kleine rote Benachrichtigungspunkte fliegen wie Funken aus dem Bildschirm

Was ist eigentlich dieses Dopamin, über das alle gerade reden?

Dopamin ist nicht Glück. Dopamin ist „Los, mach das nochmal." Warum „Dopamin-Detox" wissenschaftlich Unsinn ist — und trotzdem den wundesten Punkt unserer Zeit trifft.

Dopamin ist nicht Glück. Dopamin ist „Los, mach das nochmal." Warum „Dopamin-Detox" wissenschaftlich Unsinn ist — und trotzdem den wundesten Punkt unserer Zeit trifft. Ein Deep-Dive für alle, die verstehen wollen, warum Social Media so verflucht klebrig ist.

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Editorial-Schwarz-Weiß-Foto: eine Person hält ein Smartphone im Dunkeln, auf dem Display leuchtet ein Social-Media-Feed in einem Raster aus Bildern, zwei rote Herzen-Icons heben sich als einzige Farbe ab

Mach den Test: Bist du Social-Media-süchtig?

Du glaubst, du bist nicht süchtig nach Social Media? Denken wir alle. Dieser kleine Test offenbart, wie viel Kontrolle du wirklich noch hast — und wie viel dein Feed längst übernommen hat.

Zehn ehrliche Fragen, drei Antwortoptionen, eine unbequeme Auswertung. Ein Selbsttest für alle, die glauben, sie hätten Social Media im Griff — und für alle, die längst ahnen, dass es andersrum ist.

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Editorial-Foto im Dunkeln: Eine Hand hält ein Smartphone mit leuchtend rotem Display, nur das rote Licht und die Finger sind sichtbar

Wie du mit Social-Media-Sucht umgehst: Der ehrliche Wegweiser

Screen-Time-Limits helfen nicht. Detox-Wochenenden auch nicht. Wer Social-Media-Sucht wirklich verstehen will, braucht keine App gegen Apps — sondern eine ehrliche Diagnose, eine klare Entscheidung und den Mut zum radikalen Exit.

Die vier Interventionen, die bei Verhaltenssucht wirklich funktionieren: Geschichten entlarven, 72-Stunden-Diagnose, echte Entscheidung, Slots ersetzen. Und warum Screentime-Limits und Detox-Wochenenden das Problem strukturell nicht lösen.

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